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Departement für Gesundheitsvorsorge

Departement für Gesundheitsvorsorge

Amba-Alagi-Straße 33
39100 Bozen
Tel. 1: +39 0471 909 202
Tel. 2: +39 0471 635 187
Fax: +39 0471 909 201
Web: http://www.sabes.it/gesundheitsvorsorge


Tätigkeiten:

Folgende Dienste bilden das beratende Komitee und arbeiten im Departement zusammen:

  • Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit (Bozen, Meran, Brixen, Bruneck)
  • Dienst für Arbeitsmedizin (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Sportmedizin (Bozen)
  • Pneumologischer Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Tierärztlicher Dienst (Betrieblicher Dienst)
  • Dienst für Diät und klinische Ernährung (Bozen)
  • Vertreterin der Ärzte und des akademischen leitenden Sanitätspersonals: Dr.in Loredana Latina
  • Vertreterin des nicht-ärztlichen Sanitätspersonals: Dr.in Gundula Gröber

Das betriebsweite Departement beschäftigt sich vor allem damit, Gesundheitsrisiken auf den Grund zu gehen und zu bekämpfen, es bewertet und interpretiert Daten aus dem Gesundheits- aber auch aus dem Umweltbereich. Durch die Zusammenarbeit mit betrieblichen Diensten und landesweiten Abteilungen werden Untersuchungen, Projekte und Forschungsarbeiten möglich, ebenso wie die Ausarbeitung von Leitlinien, Prozessprotokollen und Vorsorgeprogrammen. Das Departement für Gesundheitsvorsorge wurde mit Beschluss des Generaldirektors Nr. 258 vom 06.12.2011 eingerichtet.

Webseite: www.sabes.it/gesundheitsvorsorge

Departementdirektor/in

Koordinator/in

News

Gesundheitsvorsorge | 06.02.2017

Endlich rauchfrei! © Fotolia_Puhhha

Endlich rauchfrei!

Der Abschied vom Glimmstängel ist kein leichter. Unterstützung auf dem Weg zum zigaretten-freien Leben gibt es bei verschiedenen Stellen im Südtiroler Sanitätsbetrieb. Das Angebot reicht von Rauchentwöhnungskursen in der Gruppe bis hin zu individuellen Beratungen.

Gesundheitsvorsorge | 03.02.2017

Weltkrebstag: Gesunder Lebensstil senkt Erkrankungsrisiko

Weltkrebstag: Gesunder Lebensstil senkt Erkrankungsrisiko

Am 4. Februar ist Weltkrebstag: Auf Risikofaktoren einwirken bedeutet, einem Drittel der häufigsten Krebserkrankungen vorzubeugen.

Gesundheitsvorsorge | 27.01.2017

Wer in die Screening-Altersgruppe fällt, der sollte das kostenlose Angebot nutzen - es kann sich als lebensrettend erweisen

Brustkrebsscreening für Frauen 50+: Was sich ändert

Alle Frauen Südtirols zwischen 50 und 69 Jahren, deren letzte Mammographie (Brustuntersuchung durch Röntgen) mehr als zwei Jahre zurückliegt, werden bereits seit Jahren vom Südtiroler Sanitätsbetrieb angeschrieben und dazu eingeladen. Wie wichtig diese Untersuchung zur Früherkennung ist und welche Neuerungen es dazu gibt, erklärten heute (27. Jänner 2017) in einer Pressekonferenz Landesrätin Martha Stocker und die Fachleute des Gesundheitsdienstes.

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Mittels einer regelmäßigen, monatlichen Brustselbstuntersuchung, können Frauen einen Knoten, geringfügige Veränderungen, usw. frühzeitig entdecken und so wichtige Zeit gewinnen... Die MammaCare-Methode ist die einzige wissenschaftlich entwickelte Methode zur Brustselbstuntersuchung.
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Glücksspiele sind weit verbreitet. Die meisten Menschen gehen verantwortungsbewusst mit den Angeboten um. Glücksspiele können aber auch zum Risiko werden. Je früher Glücksspielsucht erkannt wird, desto besser sind die Chancen, sich ohne weitere finanzielle, gesundheitliche oder seelische Schäden aus der Abhängigkeit zu lösen.
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