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Departement für Gesundheitsvorsorge

Dr. TdP Klaus Jakomet

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News

Gesundheitsvorsorge | 18.12.2017

„Weil Leben Freude macht“

„Weil Leben Freude macht“

Um jene Familien, deren Kinder bei den Vorsorge-Impfungen nicht in Ordnung sind, zu sensibilisieren und um verstärkt zur Sinnhaftigkeit der Impfungen als Instrument der Gesundheitsvorsorge zu informieren, lanciert der Südtiroler Sanitätsbetrieb eine Informationskampagne. Mit den ersten Testimonials startet die Botschaft „Weil Leben Freude macht“.

Gesundheitsvorsorge | 11.12.2017

Grippeimpfung noch bis 15. Dezember

Grippeimpfung noch bis 15. Dezember

Die Grippe ist eine ansteckende Viruserkrankung – und keine simple Erkältung. Wer vorbeugen will, kann bis 15. Dezember noch die Grippeschutzimpfung vornehmen lassen.

Gesundheitsvorsorge | 05.12.2017

Ab Jänner Einladung zum Impfen, ab März Impfgespräche

Ab Jänner Einladung zum Impfen, ab März Impfgespräche

Um Ausschlüsse aus Kindergarten oder Kleinkinderbetreuungseinrichtungen zu vermeiden, setzt das Land auf Information. Ziel ist es, die Impfquote zu steigern.

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Sicher aufwachsen von 1 bis 6 Jahre
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  1. Sicher aufwachsen von 0 bis 6 Monate
    (PDF 4266 KB)
  2. Sicher aufwachsen von 6 bis 12 Monate
    (PDF 3670 KB)
  3. Sicher aufwachsen von 1 bis 3 Jahre
    (PDF 3213 KB)
  4. Sicher aufwachsen von 3 bis 6 Jahre
    (PDF 4883 KB)
  5. Checkliste für ein kindersicheres Zuhause
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Mittels einer regelmäßigen, monatlichen Brustselbstuntersuchung, können Frauen einen Knoten, geringfügige Veränderungen, usw. frühzeitig entdecken und so wichtige Zeit gewinnen... Die MammaCare-Methode ist die einzige wissenschaftlich entwickelte Methode zur Brustselbstuntersuchung.
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Glücksspiel: Infos und Risiken
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Glücksspiele sind weit verbreitet. Die meisten Menschen gehen verantwortungsbewusst mit den Angeboten um. Glücksspiele können aber auch zum Risiko werden. Je früher Glücksspielsucht erkannt wird, desto besser sind die Chancen, sich ohne weitere finanzielle, gesundheitliche oder seelische Schäden aus der Abhängigkeit zu lösen.
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  2. Plakat
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Handbuch zur Mundhygiene für Menschen mit Autismus und Down-Syndrom
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Menschen mit Down-Syndrom und mit Autismus tun sich mit der Mundhygiene besonders schwer bzw. sind viel anfälliger für Mundkrankheiten. Mit diesen beiden Broschüren können wir Menschen mit Down-Syndrom und Menschen mit Autismus eine wertvolle Hilfe an die Hand geben – genauso wie jenen, die sie betreuen und begleiten. Die Mundhygiene ist eine wichtige Vorsorge-Maßnahme, sie erspart mittelfristig schwerere Eingriffe und hilft damit auch die Lebensqualität zu erhöhen.
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  1. Impfungen: wahr und falsch. Faktencheck. Wahr und falsch rund um das Thema Impfungen.
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